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Seminartische und Besprechungstisch, für bessere Kommunikation

n table Besprechungstisch klappbar Seminartische und Besprechungstische T222 mit Schwenkplatte 2 Seminartische personal desk pd Einpersonen Seminartisch Stapeltisch Juno
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clip Vierkantrohrgestell  Besprechungstische T204  nft Klapptische Vierfuss  Klapptisch T221 T224
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Seminartische und Besprechungstische flexibel durch Rollen. Tischvarianten für bessere Kommunikation schwenkbar, klappbar oder stapelbar.

Besprechungsmoebel Seminarmoebel Seminartische Seminarstuehle 2

Anforderungsprofil Seminartische, Besprechungstisch:

Das ist Kommunikation:

Einen Vortrag halten, miteinander reden, flirten, debattieren, diskutieren, streiten, all das ist Kommunikation. Selbst, wenn wir uns in den Mantel des Schweigens hüllen. Erwiesen ist, dass mehr als 50 % der Kommunikation nonverbal geschieht, also beispielsweise mit Blicken, Gesten und Mimik. Entscheidend für die Kommunikation ist nicht das, was wir sagen, sondern vielmehr, was beim anderen davon ankommt. Möbel in der Weiterbildung oder im Meetingraum sind somit Sinnbilder der Kommunikation.

Der Zweck bestimmt den Raum:

Die kreative Kommunikation zur Ideenentwicklung, in Form von Workshops oder Projektmeetings, verlangt nach einem inspirierenden Umfeld, in dem die Gedanken fließen können abseits des traditionellen Schreibtischdenkens. Im Gegensatz dazu präsentiert sich das Umfeld für klassische Meetings oder Konferenzen, die aus dem Workflow heraus entstehen, statischer und sachlicher, aber dennoch mit einem großen gestalterischen Spielraum, vom einfachen, funktionalen bis hin zum hochwertigen und repräsentativen Meetingtisch. Die Anforderungen für Räume zur Aus- und Weiterbildung wiederum gehen in eine ganz andere Richtung. Hier ist Mobilität angesagt: Häufig wechselnde Nutzungsformen wie Schulungen, Seminare, Trainings, Tagungen oder Meetings erfordern ein multifunktionales Möbelkonzept. Das Konzept sollte den raschen Wechsel unterschiedlicher Aufstellungsvarianten durch flexible Seminartische, Besprechungstische sowie Meetingtische, Stapeltische und Besprechungsstühle ermöglichen.

Wie muss nun ein Besprechungstisch aussehen?

Zunächst sollte man genau wissen, was man will bzw. was wichtig ist, und das in einem Nutzungskonzept auf Papier bringen. Wenn dieses klar definiert ist, kann die exakte Planung beginnen. Und dabei gibt es einiges zu berücksichtigen. Von den raumtechnischen Voraussetzungen wie Installationstechnik, Beleuchtung, Verdunkelung und Akustik über die innenarchitektonische Gestaltung des Raumes (Wahl der Materialien und Farben) bis hin zur Wahl der geeigneten Medien, Präsentationstechnik und Einrichtung.

Seminartische n table in UForm

Aktuelle Trends der Kommunikation:

Die Vorstellung darüber, wie ein Kommunikationsraum beschaffen sein soll, hat sich in den letzten Jahren stark geändert. Die großen IT-Konzerne leben es vor und immer mehr Firmen springen auf den Zug auf. Sie haben ein komplett neues Raumambiente mit extravaganten Kommunikationsräumen geschaffen. Da finden dann schon einmal Meetings in einer Gondel statt oder werden Besprechungen in einer kuscheligen Lounge abgehalten. Diese außergewöhnlichen Räume sind kein Selbstzweck, sondern dienen einem höheren Ziel, denn Innovationskraft braucht soziale Reibung in einem kreativen Umfeld. Die Möblierungen sollten daher viele Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

Die wachsende Bedeutung der Mittelzonen:

Während der klassische Arbeitsplatz tendenziell reduziert und verkleinert wird, wachsen Mittelzonen als arbeitsplatznahe Freiräume. Diese nehmen immer häufiger eine zentrale Rolle ein, denn hier treffen sich Ideenfindung, klassisches Business und Privates, als eine Rückzugsmöglichkeit. Vom einfachen Vierfußtisch, der auch multifunktional auf Rollen leicht beweglich ist, über Working Cafés oder Crossways bis hin zu kreativen Loungezonen sind den individuellen Einrichtungsideen keine Grenzen gesetzt. Die Unternehmenskultur wird in der Mittelzone in sehr lebendiger Form spürbar.

Mobile Medienintegration:

WLAN-Verbindungen in Kommunikationsräumen sind heutzutage Standard. Neu hingegen etablieren sich zunehmend auch kabellose Präsentationssysteme. Dabei lassen sich Netzwerk, Beamer oder Fernsehbildschirme direkt von mobilen Endgeräten wie Notebooks oder Tablets über WLAN-Technologien ansteuern. Der große Vorteil: Man erspart sich teure und komplexe Konferenzraum-Verkabelungen. Präsentationen können wesentlich interaktiver stattfinden, da jeder Teilnehmer von seinem Platz aus am Meetingtisch oder den Stapeltischen in die Beamer- oder Bildschirm-Präsentation einsteigen kann. Über mittlerweile sehr leistbare Net-meeting-Systeme (Video- oder Webkonferenzen) lassen sich auch externe Teilnehmer sehr einfach in Besprechungen einbinden.

Mehr Effizienz durch Stand-up-Meetings:

Eine Studie hat belegt, dass Besprechungsgruppen im Stehen, z. B. an Stapeltischen, 34 %  weniger Zeit benötigen, um Entscheidungen zu treffen. Bei gleicher Qualität. Dass solche Stand-up-Meetings, zwischen 10 und 20 Minuten, sich als Abwechslung zum Dauersitzen auch aus ergonomischer Sicht sehr positiv auswirken, ist ebenfalls bekannt. Es verwundert daher nicht, dass viele Gemeinschaftszonen und Kommunikationsbereiche in Unternehmen immer häufiger mit Stehtischen als Ergänzung zum Seminartisch oder Meetingtisch bestückt werden.

Klapptisch Seminartische nft MultifunktionsraeumeSeminartische für Multifunktionsräume:

Wenn man über Kosten spricht, stellt sich in der Planungsphase speziell eine Frage: Wie vermeide ich unausgelastete Raumfresser ebenso wie zukünftige Engpässe durch zu wenig Kommunikationsfläche. Die Antwort liegt in multifunktional nutzbaren Raumkonzepten. Speziell bei größeren Organisationen werden aus den klassischen Seminarräumen echte Kommunikationszentren, die von ihrer Größe flexibel, teilbar sind und die durch ihr mobiles Einrichtungskonzept durch eine flexible Einrichtung so gut wie alle Formen der Kommunikation ermöglichen. Von der Aus- und Weiterbildung bis hin zu Veranstaltungen und Tagungen mit Stapeltischen und vielen weiteren Besprechungstischen.